Veranstaltungen 2019









18. Januar 2019

Hotel "Braunschweiger Hof", Bad Harzburg

15. Febrar 2019
Gemütliches Zusammensein - Gäste sind willkommen

22. März 2019

Dänemark und die Welfen

26. April 2019

Filmabend im Haus der Kirche
Bad Harzburg

22.Juni 2019

In der Harzklubhütte Astfeld

14.Sebtember 2019

Ausstellung in der Kunsthalle Hamburg
Sammlung des Museums Ordrupsgaard

21.Oktober 2019

Vortrag von Kurator Detlef Stein-Kunsthalle Bremen
"H.C.Andersen-Poet mit Feder und Schere"

10.November 2019
im
Restaurant "Waldhaus"
Wolfenbüttel

8.Dezember 2019
Jubileumsfeier im Restaurant "Der Party-Löwe"
Goslar



Rezepte
























Jahreshauptversammlung

Am 18. Februar im Hotel "Braunschweiger Hof"
Beginn 19:30 Uhr

Stimmberechtigte anwesende Mitglieder (einschließlich Vorstand und Beirat) : 21.

Anwesend vom Vorstand und Beirat:

Martin Hertz
Elisabeth Oesterheld
Brunhild Nentwig-Feil
Monika Domse
Horst Domse
Rolf Famme
Jan Fischer
Horst Neumann

Entschuldigt: Uwe Langnickel.

1. Begrüßung durch Martin Hertz.
2. Regularien
Feststellung der fristgerechten Einladung (20.12.2018)
Feststellung der Beschlussfähigkeit
Genehmigung der Tagesordnung
Keine Anträge
3. Gedenkminute für das 2018 verstorbene Gründungsmitglied Werner Sammtlebe.
4. Bericht des Vorstandes: Martin Hertz berichtete von den letztjährigen Veranstaltungen. Mitgliederstatus: 76, Austritte: 6. Eintritte: 6. Bisher größte Beteiligung an einem St. Martinsgans-Essen: 41
5. Bericht des Kassenwartes Rolf Famme:
Finanzen im „grünen“ Bereich. Saldo am 01.01.2018 : 1615,64 €, Saldo am 31.12.2018:1884,89 €.
6. Bericht der Kassenprüfer Gabriele Heuer und Ulrich Albers: Keine Beanstandungen.
7. Entlastung des Vorstandes, des Beirates und des Kassenwartes: 13 dafür, 8 Enthaltungen.
8. Neuwahlen des Vorstandes, des Beirates und der Kassenprüfer:
Wahlleiter Hendrik Grüger.
Vorstand:
1. Vorsitzender Uwe Langnickel, (Abwesend, Zustimmung im Falle einer Wiederwahl)
2. Vorsitzender Martin Hertz, 1 Enthaltungen
Kassenwart Rolf Famme, 1Enthaltung
Schriftführer Horst Neumann, 1 Enthaltungen
Beisitzer:
Monika Domse, 1 Enthaltung
Heike Famme. 1 Enthaltungen
Gabriele Heuer, 1 Enthaltungen
Jan Fischer, 1 Enthaltungen
Horst Domse, 1 Enthaltung
Kassenprüfer:
Sigrid Weise, 1 Enthaltung
Hendrik Grüger, 1Enthaltung
Alle aufgeführten Personen nahmen ihre Wahl an.
9. Anwesenheitsbuch: Frau Domse möchte es nicht mehr weiterführen. Vorschlag: Rotation im Beirat.
Vorschlag von Frau Fischer: Alte Bücher beim nächsten Klönabend auslegen.
10. Jahresprogramm 2019:
Verschiebung der 30 Jahr Feier in das Frühjahr.
Am 15.Februar Klönabend, evtl. im „Braunen Hirsch“ in Bad Harzburg.
Am 23. März Vortrag von Prof. Biegel. „Dänemark und die Welfen“.
Am 22. Juni St. Hans Feier in der Astfelder Hütte. Hendrik Grüger blockt diesen Termin.
Vorschlag eines Mitgliedes: Ausstellung dänischer Maler in der Kunsthalle Hamburg.
(10.Mai bis 22.September 2019)

Ende der Jahreshauptversammlung: 20:40 Uhr.

Protokoll: Horst Neumann
















Klönabend
Vi mødes at snakke sammen

(Text Martin Hertz , Foto H. Neumann)

Gut 27 Mitglieder trafen sich am 15. Februar zu einem Klönabend in einem gemütlichen rustikalen Saal des Hotel-Restaurants "Brauner Hirsch" in Bad Harzburg.
Genau an dieser Stelle hatte vor 30 Jahren die Gründungsversammlung der DDG Harz stattgefunden. Zu Beginn des Treffens bedankte sich der Vorsitzende Uwe Langnickel bei Elisabeth Oesterheld und Brunhild Nentwig-Feil mit Blumensträußen für ihr langjähriges Engagement in verschiedenen Ämtern.
Anschließend stellte Martin Hertz das vor einigen Jahren erschienene Buch mit dem Titel "Wiener Kinder" der dänischen Jurnalistin Susanne Knudsen vor. In diesem Jahr ist es 100 Jahre her, daß nach dem 1. Weldkrieg zum ersten Mal Kinder aus Wien auf dänische Privatinitiative für einen längeren Zeitraum zur Erholung nach Dänemark geschickt wurden.
An diesem Abend wurden aber vor allem die alten Gästebücher betrachtet, die viele Erinnerungen an vergangene Veranstaltungen wachriefen.
























Vortrag von Prof. Dr.h.c. Biegel
Dänemark und die Welfen

(Text und Foto H. Neumann)

Bis auf den letzten Platz gefüllt war der Vortragsraum im "Braunschweiger Hof" mit Vereinsmitgliedern und zahlreichen Gästen, welche interessiert zuhörten, was der braunschweiger Historiker Prof.Dr.Biegel über die mannigfaltigen Verbindungen der Welfen mit dem dänische Köngshaus zu berichten wusste.
Wilhelm der vierte Sohn  Heinrich des Löwen und Mathilde von England, wurde mit Helena, einer Tochter Waldemar I. verheiratet. Mathilde wird allgemein als die Stammmutter aller Welfen angesehen.
Im laufe der Jahrhunderte wurden, oftmals aus Bündnis und territorialen Gründen, Ehen zwischen dänischen Königen und welfischen- bzw. zwischen Welfen und dänischen Prinzessinen geschlossen. Sie alle aufzuzählen würde den Rahmen dieses Berichtes sprengen.
Am bekanntesten ist wohl die tragische Geschichte der Heirat des als geisteskrank geltenden Christians VII. mit der Welfin Caroline Mathilde von England, welche mit dem Tode ihres Liebhabers Struensee und ihrer Verbannung nach Celle endete, wo sie drei Jahre später verstarb.
Die bisher letzte Verbindung zu Dänemark war die Heirat Ernst August, Kronprins von Hannover (1845-1923), mit Prinzessin Thyra von Dänemark,Tochter des Königs Christian IX.
Zum Abschluß des Vortrages wurden von den Zuhörern noch etliche Fragen an Prof.Dr.Biegel gestellt, welche er in seiner humorvollen Art gerne und ausführlich beanwortete.


















"Die Olsenbande fährt nach Jütland"

Filmabend im Haus der Kirche
Bad Harzburg

(Text: Uwe Langnickel)

Worüber handelt der Film ?:
"Im Gefängnis hat Bandenchef Egon Olsen den Plan eines Bunkers erhalten, der von den deutschen Besatzern im Zweiten Weltkrieg an der Nordseeküste in Jütland erbaut wurde. Wie Egon erfahren hat, sollen dort noch immer große Nazireichtümer lagern, von denen außer ihm niemand mehr wisse. Die Bande reist also mit Sack und Pack nach Jütland – dessen Bewohner in Kopenhagen nicht gerade angesehen sind – und macht sich auf die Suche nach dem Bunker...."
So beginnt das Abenteuer der Olsenbande in Jütland. Wie immer, wenn die 3 losziehen, ist Spaß und Klamauk nicht weit.
Das sprang auf die Zuschauer über, die sich köstlich amüsierten.

Nicht unwichtig sind die Hintergrundinformationen :
"Die Olsenbande fährt nach Jütland" war der erste und einzige Olsenbandenfilm, der zum größten Teil außerhalb von Kopenhagen gedreht wurde. Die Dreharbeiten in der Region Thy im Nordwesten Jütlands dauerten vom 18. Mai bis zum 23. Juni 1971. Der Drehort für Mads Madsens Anwesen sowie der Strand mit den Bunkern befanden sich inVigsø, weitere Drehorte, wie das militärische Sperrgebiet mit den an Land befindlichen Bunkeranlagen, die zum Atlantikwall gehörten, oder das Hotel, in dem Karin und Rico absteigen, lagen im nahen Hanstholm (→ Festungsanlage Hanstholm). Weitere Drehorte befanden sich am Flugplatz und im Stadtzentrum von Thisted sowie im äußersten Süden von Thy in Agger.
Entgegen den ursprünglichen Planungen wurden die Szenen im Inneren der Bunkeranlagen nicht an den Originalschauplätzen, sondern in den Kopenhagener Studios gedreht, da wegen der dicken Stahlbetonmauern die Funktechnik nicht zuverlässig funktionierte."














St.Hans Feier

In der Harzklubhütte
Astfeld-Ortsteil Herzog Juliushütte

(Text und Fotos: H. Neumann)

Dem Harzklub und unserem Mitglied Hendrik sei Dank, das die DDG auch dieses Jahr wieder das St.Hans Fest in der Astfelder Klubhütte feiern konnte.
Erfreulich war auch der Umstand, dass dieses Jahr wieder mehr dänische Mitglieder dabei waren und so der dänische Mitsommerhymne "Vi elsker vort land" den richtigen Klang gaben .
Im Gegensatz zu den beiden Vorjahren war der Wettergott uns wohlgesonnen, sodass wir bei milden Temperaturen bis zum Anbruch der Dunkelheit draußen sitzen konnten. Der DDG-Vorstand, unterstützt von etlichen Helfern, hatte wieder alles gut organisiert  und auch von einigen Mitgliedern wurde ein Beitrag in Form von div. Salaten und Kuchen erbracht. Wie in den vergangenen Jahren ließ es sich unserem Grillmeister Hendrik nicht nehmen uns mit gut gebratenen Steaks und Bratwürsten zu versorgen.
Nachdem unser altes Gästebuch bis auf die letzte Seite beschrieben worden war, kam nun unser neues Gästebuch zu Einsatz und die erste Seite wurde sogleich mit Unterschriften gefüllt.

P.S. Die kleine Hexe blieb aus Feuerschutzgründen auch dieses Jahr wieder verschont.

Midsommersang von der dänischen Band Scubidua mit Kim Larsen in moderner Fassung auf YouTube

























"Im Licht des Nordens"
Ausstellung in der Kunsthalle Hamburg
Sammlung des Museums Ordrupgaard
(Text und Fotos: H. Neumann)

Nachdem der bereits im Mai geplante Besuch der Hamburger Kunsthalle aus Mangel an Interessenten ausfallen mußte, haben sich diesmal immerhin 20 Kunstliebhaber-davon 10 Gäste-eingefunden. Geführt von der sachkundigen Museumsbegleiterin konnten wir die Meisterwerke verschiedener dänischer Maler aus dem 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts bewundern.
Es war leider nur ein kleiner Teil der Sammlung aus dem Ordrupgaard-Museum nördlich von Kopenhagen ausgestellt.
Vertreten waren die Künstler des sogenannten "Goldenen Zeitalters" Christoffer Wilhelm Eckersberger, Christen Købke und Wilhelm Marstrand, die "Fünenmaler" Johannes Larsen, Peter Hansen und Fritz Syberg sowie die Vertreter der romantischen Richtung Vilhelm Kyhn, Peter Christian Skovgaard und Johan Thomas Lundbye. Weitere Highlights waren die Gemälde von Theodor Philipsen, Lauritz Andersen Ring und Vilhelm Hammershøi.
Im Anschluss des Museumsbesuches war noch genügend Zeit bis zur Abfahrt des Busses in kleinen Gruppen bei schönstem Wetter die Stadt zu erkunden.

Nachfolgend ein paar Beispiele aus der Sammlung Ordrupsgaard:

Begründer der Sammlung:
Versicherungsdirektor Wilhelm Hansen und Frau Henny


Wilhelm Marstrand - "Corso in Rom"
(Moccoli Abend)
Vilhelm Hammershøi - "Frau mit Klavier"

Vilhelm Hammershøi - "Staub im Sonnenstrahl"
Vilhelm Hammershøi - "Schwester Anna"

Theodor Philipsen - "Weg zum Gutshaus"
Theodor Philipsen - "Waldweg"

Peter Hansen - "Heuernte"
Lauritz Andersen Ring - "Der Betrunkene"

Lauritz Andersen Ring - "Ole Ring blickt auf Roskilde"

Mehr über die Ausstellung unter www.hamburger kunsthalle.de/ausstellungen/im-licht-des-nordens




















"H.C.Andersen-Poet mit Feder und Schere"
Vortrag von Detlef Stein
(Text:Auszüge aus dem Bericht von Sarah Mühling in der Goslarschen Zeitung.-Fotos: H. Neumann)

Einen ganz besonderen Abend bescherten die Evangelische Seniorenbildung Bad Harzburg und die Deutsch-Dänische Gesellschaft als Veranstalter den rund 150 Gästen im Haus der Kirche. Detlef Stein, Kurator aus Bremen, und Cellistin Laura Moinian porträtierten Hans Christian Andersen als "Poet mit Feder und Schere".
Dass der Däne Hans Christian Andersen ein viel gelesener Märchenerzähler ist. ist den meisten bekannt. Dass er aber auch Zeichner war und Papierkünstler, dass er mit der Schere ganze Panoramen zauberte, wird vielen Zuhörern neu gewesen sein. Stein spannte nicht nur einen Bogen von Andersens ärmlicher aber fantasievoller Kindheit bis hin zu seinem Tod. Er faszinierte seine Zuhörer auch mit vielen interessanten Details.
Steins Vortrag mit Bildern, Zeichnungen und Scherenschnitten wechselte sich mit Cellopassagen der jungen Musikerin Laura Moinian ab.
Andersen schaffte es mit viel Mut und entschlossenheit, aber auch mit einer Portion Dreistigkeit in Kopenhagen Fuß zu fassen. Er hatte viele Förderer und Unterstützer, probierte es am Theater, wurde aber erst als Schriftsteller erfolgreich.
Dass er auf winzigen Papierstücken kleinformatige Skizzen anfertigte, wann immer er auf Reisen war, war wenigen bekannt. Aus Angst vor einem Urteil zeigte er sie nicht.Mit seinen Scherenschnitten macht er dagegen Kindern wie Erwachsenen viel Freude.
Beim vortragen seiner Märchen schnitt und faltete er zeitgleich und zauberte am Ende Figuren, Motive, ganze Bilder aus Papier.
Ein Medium, dass er auf moderne Weise auch in seinen "aufregenden Collagenbüchern" zum Leben erweckte. Er fügte Verse, Skizzen, Papierschnitte und vieles mehr zusammen und schenkte die fertig geklebten Bücher seinen Patenkindern.
In seinen letzten Lebensjahren war er von Zahnschmerzen geplagt, bekam Gicht und Krebs. Er starb 1875. In seinem Nachlass befanden sich hunderte Zeichnungen und über 150 Märchen. Die Scherenschnitte aber hat erzeitlebens immer an Kinder, Freunde und Gastgber verschenkt.


















Martinsgans-Essen
(Text: H. Neumann)

Wie vor zwei Jahren fand auch dieses Jahr das traditionelle Martinsgans-Essen mit überwältingender Betei-ligung im Restaurant "Waldhaus" in Wolfenbüttel statt. Insgesamt neun Gänse nebst den obligatorischen Beilage wie Rotkohl, Kartoffeln, Klössen, brauner Sose und Birnen-und Preiselbeerkompott wurden von den über dreißig DDGlern und Gästen verspeist. Wer mochte, genehmigte sich danach noch einen Nachtisch und ein paar Verdauungsschnäpse.




















30 Jahre Deutsch-Dänische-Gesellschaft Harz
(Text: H. Neumann, Fotos: Von verschiedenen Fotografen.)

Zur Feier des 30jährigen Bestehens der Deutsch-Dänischen-Gesellschaft Harz begrüßte der Vorsitzende Uwe Langnickel im Restaurant "Partylöwe" in Goslar 60 Mitglieder und Gäste. Alleine 14 Gründungsmitglieder waren der Einladung gefolgt.
Als Ehrengäste konnten begrüsst werden der dänische  Botschaftsrat Berthel D. Christensen von der dänischen Botschaft in Berlin und dessen Familie, der Honorarkonsul Dr. Volker Schmidt aus Hannover, Goslars Bürgermeisterin Renate Lucksch und Landrat Thomas Brych. 
Christensen hob in seiner Festrede die Gemeinsamkeiten aber auch die Besonderheiten Dänemarks und Deutschlands hervor.
Dr.Schmidt beglückwünschte die DDG zum 30jährigen Bestehen und dankte für ihr Engagement zur Verständigung beider Völker.
Landrat Brych und Bürgermeisterin Luksch beglückwünschten die DDG im Namen des Landkreises bzw. der Stadt Goslar.
Uwe Langnickel gab anschließend einen Überblick über die Aktivitäten der DDG in den vergangenen 30 Jahren, welche mit Vorträgen, Filmen, Besichtigungen in Deutschland und Dänemark sowie nicht zuletzt die St.Hans- und Weihnachtsfeiern erfüllt waren. Alles natürlich mit einem Bezug zu Dänemark.
Gegründet 1989 von der gebürtigen Dänin Bente Saal aus Bad Harzburg übergab sie 2007 die Leitung an die ebenfalls gebürtige Dänin Helle Barkowski, welche 2015 die Geschicke des Vereins in die Hände von Uwe Langnickel legte. 
Das Personal des Restaurants servierte im Anschluss an die Reden das nebenstehend aufgeführte Menü. Das Smörebröd konnte sich leider nicht mit dem Original Smørebrød messen, aber das tat dem Appetit und der guten Stimmung keinen Abbruch.
Mit Klavierbegleitung trugen Mitglieder des Dänischkurs an der VHS Wolfenbüttel, geleitet von Karin Østlund-Schubert, Lieder von Kim Larsen (Moder Jord) und Gitte Henning (Ta'med ud å fisk') vor.
Zum Ausklang der Feier wurde es dem Dezembermonat entsprechend adventlich. Familie Hahn spielte auf ihren Blasinstrumenten deutsche und dänische Weihnachtlieder an, in welche die Festgemeinde mit einstimmte.
 

Botschaftsrat Berthel D. Christensen und Honorarkonsul Dr. Volker Schmidt

Uwe Langnickel, Heike Langnickel mit Botschaftsrat Christensen

Familie Hahn und Marvin Huwald sorgten für die musikalische Unterhaltung der Festgesellschaft

Die Festgesellschaft im Überblick

In seiner Schlussrede bedankte sich Uwe Langnickel bei Mitgliedern und Gästen für ihre Teilnahme und den Helfern hinter den Kulissen, welche erst die Durchführung der Veranstaltung ermöglicht haben.
An dieser Stelle sei auch Uwe für seinen Einsatz gedankt.
Zum Ende dieser außergewöhnlichen Jahrestag-/Weihnachtsfeier wünschten sich Mitglieder und Gäste ein Glædelig Jul og Godt Nytår.